Ernährung für Hunde & Katzen
BARF, Rohfütterung, natürliche Ernährung, Rezepte und gesunde Snacks für Hund und Katze
Gute Tierernährung ist die Basis eines gesunden Lebens. Ob BARF, Rohfütterung, rohes Futter, gekocht oder Trockenfutter—zu verstehen, was dein Hund oder deine Katze braucht, macht den Unterschied. Hier findest du alles über moderne Ernährung für Hunde und Katzen: Eiweiß, Kalzium, Knochen und 10 Rezepte für selbstgemachte Hundesnacks und Katzensnacks.
🏠 Zum ersten Mal Haustierbesitzer? Tipps für die ersten Tage · Gesundheitsratgeber
Roh vs gekocht: was sagt die Wissenschaft?
🥩 Rohfleisch
Hohe Verdaulichkeit von Eiweiß und Fett. Manche Hunde haben festeren Kot. Natürliche Textur und Geschmack.
Achtung: Rohfleisch kann Bakterien enthalten (Salmonella, Listeria). Risiko für Mensch und Tier. 60% selbstgemachter Rohdiäten sind unausgewogen. Immer hygienisch arbeiten!
🍲 Gekochtes Fleisch
Sicherer: Kochen tötet Keime. Leichter zu lagern. Für empfindliche Mägen geeignet.
Nicht zu lange kochen: das kann Taurin (wichtig für Katzen!) zerstören. Dämpfen oder leicht anbraten erhält mehr Nährstoffe.
Sowohl roh als auch gekocht kann funktionieren—wenn vollständig, ausgewogen und hygienisch. Immer Tierarzt oder Ernährungsberater konsultieren.


⚠️ Bakterien-Warnung: Rohfleisch kann Salmonella, Listeria und E. coli enthalten. Risiko für Mensch und Tier. Hände und Oberflächen gründlich waschen. Schwangere, Ältere oder immungeschwächte Personen sollten kein rohes Futter handhaben. Rohfutter immer kühl lagern.
BARF und Rohfütterung: moderne Ernährung für Hunde und Katzen
BARF (Biologically Appropriate Raw Food) und Rohfütterung sind beliebte Wege, Hunde und Katzen natürlich zu füttern. Immer mehr Tierbesitzer suchen nach Rezepten und Infos zu rohem Hundefutter, rohem Katzenfutter und gesunden Snacks.
Was ist BARF und Rohfütterung?
BARF bedeutet biologisch artgerechtes rohes Futter: Fleisch, Knochen, Innereien und Gemüse. Rohfütterung ist breiter: alle rohe Ernährung für Hund und Katze. Beide fokussieren auf natürliche, unverarbeitete Tiernahrung statt nur Trockenfutter oder Dosenfutter.
Fertig-Rohfutter (KVV)
Fertig-Rohfutter ist vorgeschnitten, gemahlen und oft mit Vitaminen angereichert. Praktisch, wenn du keine Zeit hast, BARF selbst zuzubereiten. Achte darauf, dass die Marke vollständig und ausgewogen ist.
Tipps für BARF und Rohfütterung
- • Mit kleinen Portionen beginnen und langsam steigern
- • Fleischsorten variieren (Huhn, Rind, Lamm, Fisch) für ein vollständiges Aminosäureprofil
- • Innereien (Leber, Niere) für Vitamine und Mineralien hinzufügen
- • Rohknochen liefern Kalzium—nur unter Aufsicht und nie gekocht
- • Alles hygienisch halten: separates Schneidebrett, Hände waschen, Futter kühl lagern
🌟 Warum entscheiden sich immer mehr Tierhalter für BARF?
Die Welt der Tierernährung verändert sich. Immer mehr Hunde- und Katzenbesitzer wechseln von Trockenfutter und Dosenfutter zu Rohfütterung—eine natürliche, ursprüngliche Art der Fütterung, die besser zu dem passt, was Hunde und Katzen in der Wildnis fressen würden.
✨ Sichtbare Verbesserungen: glänzendes Fell, mehr Energie, weniger Geruch, festere Kot
✨ Volle Kontrolle über Zutaten—keine mysteriösen 'Nebenprodukte' oder E-Nummern
✨ Ideal bei Allergien: du bestimmst genau, was dein Tier frisst
✨ Zurück zu den Basics: ihr Verdauungssystem ist evolutionär für rohes Fleisch und Knochen gemacht
✨ Bessere Darmflora: natürliche Enzyme und Bakterien unterstützen die Verdauung
BARF vs PMR vs Whole Prey: was ist der Unterschied?
BARF
Du stellst Mahlzeiten selbst zusammen: Muskelfleisch, essbare Knochen, Innereien und (bei Hunden) Gemüse, Obst, Samen. Maximale Kontrolle, erfordert aber Wissen und Planung.
PMR (Prey Model Raw)
Ahmt ein ganzes Beutetier nach: Muskelfleisch, Knochen, Organe. Keine Getreide, Obst oder Gemüse. Philosophie: was wilde Vorfahren fraßen.
Whole Prey
Die natürlichste Form: ganze Beutetiere wie Mäuse, Küken, Kaninchen oder Wachteln. Ideal für Katzen, aber du musst mit ganzen Beutetieren umgehen können.
📋 Wie stellt man eine BARF-Mahlzeit zusammen?
🐕 Für Hunde
- • 70% Muskelfleisch (inkl. Herz)—Eiweiß, Aminosäuren, B-Vitamine
- • 10% essbare Knochen (Hühnerhals, Flügel)—Kalzium, Phosphor (10–15% je nach Kot anpassen)
- • 5% Leber—Vitamin A, B-Vitamine
- • 5% andere Organe (Niere, Milz, Lunge)
- • 7% Gemüse (püriert oder gedünstet)—Ballaststoffe, Vitamine
- • 2% Samen und Nüsse (Leinsamen, Kürbiskerne)—Fettsäuren, Mineralien
- • 1% Obst (Beeren, Apfel)—Antioxidantien
🐈 Für Katzen
- • 30–40% fleischige Knochen (Katzen brauchen mehr Kalzium)
- • 15–20% Organe (min. 3–5% Leber, 2% Niere, 5% Herz)
- • 40–55% Muskelfleisch
- • 2 rohe Eier oder Tagsküken pro Woche
- • Minimal oder keine Pflanzen—Katzen verdauen sie kaum
⚠️ Kritisch für Katzen: Taurin!
Katzen können diese essentielle Aminosäure nicht selbst herstellen. Mangel führt zu Herzproblemen und Blindheit. Taurin steckt in Herz (bes. Hühnerherz), dunklem Geflügelfleisch. Bei Hackfleisch oder hauptsächlich Kaninchen: supplementieren.
✨ Vorteile, die Halter berichten
Glänzendes, gesundes Fell
Mehr Energie und Vitalität
Kleinere, festere Kot
Sauberere Zähne durch Kauen an rohen Knochen
Bessere Muskelmasse
Weniger Geruch (Maul und Körper)
Verbesserte Darmflora
Einfacher gesundes Gewicht halten
⚖️ Zu beachten: gibt es Nachteile?
Hygiene: rohes Fleisch kann Bakterien enthalten. Hände waschen, separates Brett, im Kühlschrank auftauen, Futter nicht länger als 15–20 Min. draußen lassen.
Nährstoffbalance: einseitige Ernährung kann Mängel verursachen. Fütterungspläne nutzen oder BARF-Spezialist konsultieren.
Zeit und Aufwand: BARF kostet mehr Zeit als eine Tüte Trockenfutter öffnen. Wiegen, variieren, Gefrierraum, vorausplanen.
Kosten: oft vergleichbar mit Premium-Trockenfutter. Hühnerkarkasse ~2€/kg, Rind ~6€/kg. Durchschnittlicher Hund: 30–60€/Monat.
Wissen ist essentiell! Recherchieren, Kurse besuchen oder Tierarzt/Ernährungsberater für BARF konsultieren.
🚀 Schritt-für-Schritt: wie anfangen?
Hausaufgaben machen
Bücher und Artikel über BARF lesen. Grundlagen der Ernährung für Hund und Katze verstehen.
Mit fertigem Rohfutter starten
Lass dein Tier 2–4 Wochen mit komplettem KVV an Rohfutter gewöhnen. So passt sich die Verdauung langsam an.
Weiche Knochen einführen
Starte mit Hühnerhals, -flügeln oder Wachtelkarkasse. Beobachte, wie dein Tier kaut und verdaut.
Selbst zusammenstellen
Wenn dein Tier gut reagiert, stelle Mahlzeiten selbst nach BARF-Richtlinien zusammen. Führe ein Fütterungstagebuch.
Quellen variieren
Füttere mind. 4 Tierarten pro Woche: Huhn, Rind, Lamm, Fisch, Ente, Kaninchen. Vielfalt = breiteres Nährstoffspektrum.
Umstellungsplan
Tag 1–3: 25% roh, 75% altes Futter · Tag 4–7: 50/50 · Tag 8–10: 75% roh, 25% alt · Ab Tag 11: 100% roh.
📐 Praktische Tipps für Einsteiger
Richtige Mengen berechnen
- • Erwachsener Hund: 2–3% Körpergewicht pro Tag
- • Aktiver Hund: 3–4% Körpergewicht pro Tag
- • Erwachsene Katze: 30–50 g pro kg Körpergewicht pro Tag
- • Welpe: 4–6% · Kätzchen: 5–8%
- • Erwachsener Hund: 1–2 Mahlzeiten/Tag · Katze: 2–4 kleinere Mahlzeiten
In gute Ausrüstung investieren
- • Großer Gefrierschrank (BARF muss gefroren gelagert werden)
- • Digitale Waage
- • Separates Schneidebrett und Messer
- • Portionsboxen zum Einfrieren
💩 Kot ist dein bester Indikator! Fest, nicht zu hart, wenig Geruch = perfekt. Zu hart = mehr Muskelfleisch, weniger Knochen. Zu weich = mehr Knochen, mehr Organe.
🎭 BARF-Mythen entkräftet
Hunde und Katzen können kein Gemüse verdauen
✓ Hunde verdauen Gemüse perfekt, wenn püriert oder gedünstet. Katzen brauchen weniger Pflanzen, aber kleine Mengen können helfen.
Rohknochen sind gefährlich
✓ Rohknochen sind sicher und essentiell. Gekochte Knochen splittern und sind gefährlich!
BARF ist zu teuer
✓ BARF ist vergleichbar mit Premium-Trockenfutter und oft günstiger als Tierarztrechnungen durch ernährungsbedingte Probleme.
Ohne Trockenfutter kann man keine vollständige Ernährung bieten
✓ Hunde und Katzen überlebten tausende Jahre mit dieser Art Futter. Mit dem richtigen Wissen ist BARF vollständig ausreichend.
Rohes Fleisch macht Hunde aggressiv
✓ Kein wissenschaftlicher Beweis. Gut trainierte Hunde bleiben freundlich, unabhängig von der Ernährung.
📌 Wann nicht geeignet, Lebensphasen & Supplemente
Wann BARF weniger geeignet ist
- • Haushalte mit sehr kleinen Kindern, Älteren oder Immunsupprimierten
- • Tiere mit bestimmten Erkrankungen—immer zuerst Tierarzt konsultieren
- • Wenn du keine Zeit oder Disziplin hast—schlecht ausgeführte BARF ist schlimmer als gutes kommerzielles Futter
- • Wissensmangel—zuerst recherchieren
Lebensphasen
- • Welpen/Kätzchen: BARF ab 8 Wochen, mehr Knochen (15–20%), öfter füttern
- • Trächtig/säugend: 25–50% mehr Futter, extra Kalzium und Organe
- • Senioren: weicheres Fleisch, besser verdauliche Knochen
- • Sportler/Arbeitshunde: mehr Fett und Fleisch, weniger Gemüse
Supplemente
- • Katzen: Taurin absolut essentiell (bei Hackfleisch oder wenig Herz)
- • Erwägen: Omega-3, Grünlippmuschel (Gelenke), Kelp (Jod), Vitamin E (bei viel Fisch)
- • Meist nicht nötig: Kalzium (aus Knochen), B-Vitamine (aus Fleisch), Vitamin A (aus Leber)
❓ Häufige Fragen zu BARF
Soll ich Fleisch vor dem Füttern auftauen?
Ja, niemals gefrorenes Fleisch füttern. Sicher im Kühlschrank auftauen (nie auf der Arbeitsfläche) und bei Zimmertemperatur oder leicht erwärmt füttern.
Kann ich BARF mit Trockenfutter kombinieren?
Idealerweise nicht in derselben Mahlzeit (unterschiedliche Verdauungszeiten). Möglich: Trockenfutter morgens, BARF abends, oder abwechselnd.
Wo kaufe ich BARF-Zutaten?
In BARF-Fachgeschäften (online oder vor Ort), beim Metzger, Geflügelhändler oder Bioladen. Auf Fleisch in Lebensmittelqualität achten.
Wie viel kostet BARF pro Monat?
Durchschnittlicher Hund (20 kg): 30–70€/Monat. Katze: 15–40€/Monat. Abhängig von Qualität und Vielfalt.
Wie lagere ich BARF?
Tiefkühlen bei -18°C. Im Kühlschrank max. 2–3 Tage. Aufgetaute Portionen nicht wieder einfrieren.
Können alle Hunde und Katzen BARF fressen?
Die meisten ja, aber bei Erkrankungen immer Tierarzt konsultieren. Sehr junge, alte oder kranke Tiere brauchen extra Aufmerksamkeit.
Hilfe! Mein Hund/meine Katze will es nicht fressen!
Manche Tiere sind an den starken Geschmack von Trockenfutter gewöhnt. Gib Zeit, erwärme das Fleisch leicht, mische mit etwas Leckerem oder probiere andere Fleischsorten. Geduld ist der Schlüssel!
Soll ich Bio-Fleisch verwenden?
Nicht nötig, aber besser für Umwelt und Tierwohl. Bei Innereien Bio empfohlen (weniger Toxine).
Nährstoffe unter der Lupe
Eiweiß (Protein)
Bausteine für Muskeln, Haut und Fell. Hunde und Katzen sind Carnivoren und brauchen tierisches Eiweiß für essentielle Aminosäuren.
| Quelle | Eiweißgehalt |
|---|---|
| Huhn (gekocht) | ~25g per 100g |
| Rind | ~18g per 100g |
| Lachs | ~12g per 100g |
| Eier | ~8g per 100g |
Kalzium & Phosphor
Kritisch für starke Knochen und Zähne. Das Verhältnis Kalzium zu Phosphor ist genauso wichtig wie die Menge.
Das Kalzium-Phosphor-Verhältnis
Ideal: 1,2:1 bis 1,5:1 (Kalzium : Phosphor). Falsches Verhältnis kann Knochenprobleme verursachen, besonders bei Welpen großer Rassen.
Rohknochen können Kalzium liefern, aber Vorsicht: gekochte Knochen splittern und sind gefährlich! Nur rohe, fleischige Knochen unter Aufsicht geben. Im Zweifel: Kalziumpräparat oder gemahlene Eierschale (nach Rücksprache mit dem Tierarzt).
Nährstoffbedarf pro Tier
🐕 Hunde
Erwachsener Hund: ca. 18–25% Eiweiß. Welpen und aktive Hunde: mehr. Bei großen Rassen auf Energie und Mineralien achten.
🐈 Katzen
Katzen sind obligate Carnivoren: sie brauchen mehr Eiweiß und Taurin als Hunde. Fleisch und Innereien sind ideal.
Trockenfutter: worauf beim Kauf achten
Viele schlechte Trockenfutter sehen durch Marketing gut aus—schöne Verpackung, Gesundheitsversprechen—sind aber schlecht für Hund und Katze. Immer die Zutatenliste lesen, nicht die Vorderseite.
Worauf achten
Eiweißgehalt: erwachsene Hunde brauchen mind. 18–25% Eiweiß, Katzen mehr (30%+). Erstes Zutat sollte Fleisch oder Fisch sein, keine Getreide oder Mais.
Vorsicht bei Mais, Maismehl und billigen Ölen
Mais und Maisprodukte sind Füllstoffe mit wenig Nährwert. Viele billige Trockenfutter sind voll mit Mais, Weizen und Soja. Billige Pflanzenöle (Sonnenblume, Raps als Hauptquelle) sind oft minderwertig. Tierische Fette aus benannter Quelle (Hühnerfett, Lammfett) sind besser.
Marketing vs. Realität
Schöne Fotos und Wörter wie 'Premium', 'natürlich' und 'gesund' bedeuten nichts. Zutaten lesen. Steht Mais, Weizen oder Soja zuerst? Dann Füllstoff. Sind die ersten drei Zutaten kein Fleisch oder Fisch? Dann wahrscheinlich schlechtes Futter.
Zutaten und E-Nummern zu vermeiden
- • Mais, Maismehl, Maisgluten (Füllstoff, schlecht verdaulich)
- • Weizen, Gluten (oft Allergene, Füllstoff)
- • Soja, Erbsenprotein, Kartoffelprotein (pflanzliches Eiweiß statt Fleisch)
- • BHA (E320), BHT (E321), Ethoxyquin (synthetische Antioxidantien, möglicherweise krebserregend)
- • Propylgallat (E310), TBHQ (E319) (synthetische Antioxidantien)
- • Nitrit/Nitrat E249, E250, E251, E252 (Konservierungsmittel, krebserregend)
- • Azofarbstoffe E102, E110, E122, E124, E127, E129, E131 (Hyperaktivität, Allergien)
- • Zucker, Glukosesirup, Karamell, Melasse (unnötig, schlecht für Zähne)
- • Nicht benannte 'tierische Nebenerzeugnisse' oder 'Fleischmehl' (unklar was drin ist)
- • Carrageen (E407) in Nassfutter (kann Darmreizung verursachen)
- • Propylenglykol (hält Futter weich, künstlich)
- • Reis als Hauptzutat (Füllstoff, wenig Eiweiß)
- • BHA (E320) und BHT (E321) kombiniert (Cocktaileffekt, Leber-/Nierenbelastung)
- • Geschmacksverstärker ohne benannte Quelle (künstliche Schmackhaftigkeit)
- • Getrocknete Zuckerrübenschnitzel, Cellulose (billige Füllstoffe)
Gute Zutaten und E-Nummern
- • Fleisch oder Fisch als erste Zutat (Huhn, Rind, Lamm, Lachs)
- • Innereien (Leber, Niere) für Vitamine und Mineralien
- • Süßkartoffel, Kürbis (gesunde Kohlenhydrate)
- • Fischöl, Lachsöl (Omega-3 für Fell und Gelenke)
- • Vitamin E / Tocopherol (E306, E307, E308, E309) – natürliches Antioxidans
- • Vitamin C / Ascorbinsäure (E300, E301, E302) – natürliches Antioxidans
- • Rosmarinextrakt (E392) – natürliches Konservierungsmittel
- • Probiotika, Präbiotika (für Darmgesundheit)
- • Beta-Carotin (E160a), Lutein (E161b) – natürliche Farbstoffe
- • Taurin (essenziell für Katzen, Herz und Augen)
- • Haferflocken, Vollkornreis (in Maßen)
- • Tierische Fette aus benannter Quelle (Hühnerfett, Lammfett)

10 Rezepte: Snacks und Hundeeis
Beliebte Rezepte für gesunde Snacks und Hundeeis: Erdnussbutter-Banane, Kürbis, Huhn-Karotte, Blaubeere, Bananen-Joghurt-Eis, Wassermelonen-Eis und mehr. Gesund, lecker, ohne Zusätze. Auch als Katzensnacks geeignet. Immer xylitolfreie Erdnussbutter verwenden!
🩺 Konsultieren Sie immer Ihren eigenen Tierarzt für individuelle Ernährungsberatung. Jeder Hund und jede Katze ist anders.
Erdnussbutter-Bananen-Bissen
Kalium + gesunde Fette fürs Fell.
Zutaten:
Banane, Erdnussbutter (xylitolfrei!), Haferflocken.
Zubereitung:
Alles mischen, zu Kugeln formen, 15 Min bei 175°C backen.
Kürbis-Erdnussbutter-Kekse
Kürbis hilft bei der Verdauung.
Zutaten:
Kürbispüree, Erdnussbutter, Hafermehl.
Zubereitung:
Mischen, ausrollen, ausstechen, 20–25 Min bei 150°C backen.
Huhn & Karotten-Crunchies
Eiweiß + Vitamin A für die Augen.
Zutaten:
Gekochtes Huhn, geriebene Karotte, Ei.
Zubereitung:
Mischen, zu Scheiben formen, 20 Min bei 190°C backen.
Blaubeer-Haferflocken-Kekse
Antioxidantien + Ballaststoffe.
Zutaten:
Blaubeeren, Haferflocken, Naturjoghurt.
Zubereitung:
Mischen, zu Keksen formen, 15 Min bei 175°C backen.
Apfel-Zimt-Treats
Vitamine + entzündungshemmend.
Zutaten:
Apfelmus, Zimt, Vollkornmehl.
Zubereitung:
Mischen, ausrollen, ausstechen, 20 Min bei 175°C backen.
Süßkartoffel-Kausnacks
Ballaststoffe und Vitamine, gut zum Kauen.
Zutaten:
Süßkartoffel, Kürbispüree, Kokosöl.
Zubereitung:
Süßkartoffel in Scheiben schneiden, mit Kürbis und Kokosöl bestreichen, 25 Min bei 150°C backen.
Bananen-Joghurt-Hundeeis
Erfrischend und gesund. Ideal bei warmem Wetter.
Zutaten:
Reife Banane, Naturjoghurt (ohne Süßstoff), optional Honig.
Zubereitung:
Banane und Joghurt mixen bis glatt. In Eisformen füllen, Stäbchen einstecken, mind. 4 Std. einfrieren.
Erdnussbutter-Bananen-Hundeeis
Beliebtes Rezept—Hunde lieben es.
Zutaten:
Banane, Erdnussbutter (xylitolfrei!), Joghurt oder Quark.
Zubereitung:
Alles mixen bis glatt. In Eisformen füllen, einfrieren. Nach 1–2 Std. optional Stäbchen einstecken.
Wassermelonen-Hundeeis
Erfrischend und hydratisierend im Sommer.
Zutaten:
Wassermelone (ohne Kerne), Joghurt oder Kokosmilch.
Zubereitung:
Wassermelone pürieren, mit Joghurt mischen. In Formen füllen, einfrieren. Kleine Portionen geben—Wassermelone hat viel Feuchtigkeit.
Kürbis-Joghurt-Hundeeis
Gut für die Verdauung, erfrischend.
Zutaten:
Kürbispüree (100%), Naturjoghurt, optional Zimt.
Zubereitung:
Kürbis und Joghurt mischen. In Eisformen füllen, mind. 4 Std. einfrieren. Zimt nur in Maßen.
Hilf unseren Tieren zu frischen Mahlzeiten
Bei Saved Souls kochen wir täglich frisch für 2500+ Hunde und Katzen. Deine Spende geht direkt an Futter, Pflege und Medizin. Jeder Euro zählt.


